Psychotisches Erleben wirkt auf Außenstehende oft fremd und schwer zugänglich. Die Fortbildung lädt dazu ein, sich diesem Erleben verstehend zu nähern.
Die Fortbildung richtet sich an alle, die sich für das Thema psychotisches Erleben interessieren oder beruflich bzw. persönlich damit zu tun haben. Formale Voraussetzungen gibt es nicht.
Ort: Schönholzer Straße 2, 13187 Berlin (Nähe Rathaus Pankow).
Gruppengröße: 8–10 Personen.
Leitung: [Namen der Leitung aus dem Doc einsetzen]
Im ersten Schritt wird das Phänomen Psychose aus personzentrierter und anthropologischer Sicht beleuchtet. Beide Perspektiven eröffnen einen humanistischen Zugang zum Verstehen psychotischen Erlebens. Darauf aufbauend werden personzentrierte Handlungsansätze vorgestellt. Die Fortbildung versteht sich als Einführung in diese Sichtweise. Eigene Erfahrungen aus der Praxis können gern eingebracht werden.
Umfang: 13 Unterrichtseinheiten. Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung.
In dieser praxisorientierten Fortbildung lernen die Teilnehmenden die Grundlagen der personzentrierten Kommunikation kennen und erfahren, wie sie diese in ihrem beruflichen Alltag anwenden können. Im Mittelpunkt steht das personzentrierte Beziehungsangebot: bedingungsfreie positive Beachtung, empathisches Verstehen und Echtheit.
Die Fortbildung richtet sich an Personen, die den Personzentrierten Ansatz kennenlernen oder vertiefen möchten: Fach- und Führungskräfte aus therapeutisch-beraterischen, pädagogischen, pflegerischen und sozialen Arbeitsfeldern sowie alle Interessierten, die grundlegende Fertigkeiten der personzentrierten Gesprächsführung erlernen möchten. Auch Auszubildende und Studierende sind willkommen.
50 Unterrichtseinheiten in zwei Präsenzblöcken, jeweils 09:30–17:30 Uhr:
Ort: Schönholzer Straße 2, 13187 Berlin (Nähe Rathaus Pankow).
Gruppengröße: 5–10 Personen (Start ab fünf verbindlichen Anmeldungen).
Leitung: [Namen der Leitung aus dem Doc einsetzen]
Die Fortbildung richtet sich nach den aktuellen Standards der Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e. V. (GwG). Der erste Präsenzblock (3 Tage) führt kompakt in den Personzentrierten Ansatz ein, insbesondere in die personzentrierte Kommunikations- und Beziehungstheorie und das personzentriert-humanistische Menschenbild. Der zweite Präsenzblock (2 Tage) vertieft die Grundlagen in Theorie und Praxis. Der Schwerpunkt liegt auf der Praxis: Die Theorie wird überwiegend anhand von Beispielen der Teilnehmenden erarbeitet.
Die Fortbildung wird voraussichtlich nach dem Berliner Bildungszeitgesetz als Bildungsveranstaltung anerkannt.
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmenden eine Bescheinigung des Fachverbands GwG. Die Fortbildung ist anrechenbar auf die zweijährige, GwG-zertifizierte Weiterbildung Personzentrierte Gesprächsführung.
In dieser praxisorientierten Fortbildung lernen die Teilnehmenden die Grundlagen der personzentrierten Kommunikation kennen und erfahren, wie sie diese in ihrem beruflichen Alltag anwenden können. Im Mittelpunkt steht das personzentrierte Beziehungsangebot: bedingungsfreie positive Beachtung, empathisches Verstehen und Echtheit.
Die Fortbildung richtet sich an Personen, die den Personzentrierten Ansatz kennenlernen oder vertiefen möchten: Fach- und Führungskräfte aus therapeutisch-beraterischen, pädagogischen, pflegerischen und sozialen Arbeitsfeldern sowie alle Interessierten, die grundlegende Fertigkeiten der personzentrierten Gesprächsführung erlernen möchten. Auch Auszubildende und Studierende sind willkommen.
50 Unterrichtseinheiten in zwei Präsenzblöcken, jeweils 09:30–17:30 Uhr:
Ort: Schönholzer Straße 2, 13187 Berlin (Nähe Rathaus Pankow).
Gruppengröße: 5–10 Personen (Start ab fünf verbindlichen Anmeldungen).
Leitung: [Namen der Leitung aus dem Doc einsetzen]
Die Fortbildung richtet sich nach den aktuellen Standards der Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e. V. (GwG). Der erste Präsenzblock (3 Tage) führt kompakt in den Personzentrierten Ansatz ein, insbesondere in die personzentrierte Kommunikations- und Beziehungstheorie und das personzentriert-humanistische Menschenbild. Der zweite Präsenzblock (2 Tage) vertieft die Grundlagen in Theorie und Praxis. Der Schwerpunkt liegt auf der Praxis: Die Theorie wird überwiegend anhand von Beispielen der Teilnehmenden erarbeitet.
Die Fortbildung wird voraussichtlich nach dem Berliner Bildungszeitgesetz als Bildungsveranstaltung anerkannt.
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmenden eine Bescheinigung des Fachverbands GwG. Die Fortbildung ist anrechenbar auf die zweijährige, GwG-zertifizierte Weiterbildung Personzentrierte Gesprächsführung.